Wenn ein 30 Jahre alter Mercedes-LKW vom THW-Blau in DRK-Weiss verwandelt wird, ist das mehr als ein Lackjob. Es ist ein Beispiel dafür, wie viele Schritte zwischen „alter Lack runter“ und „neue Mission startet“ liegen. Genau diese Schritte bündeln wir in der FISCHER Werkstatt unter einem Dach: Reparatur, Sandstrahlen und Lackieren. Ein Komplettservice, der sich vor allem dann auszahlt, wenn Nutzfahrzeuge und Baumaschinen wieder in den Einsatz müssen, statt wochenlang zwischen drei Betrieben zu pendeln.
In diesem Beitrag zeigen wir, was hinter dem Begriff Komplettservice steckt, warum die Reihenfolge der Arbeitsschritte den Unterschied zwischen „hält zehn Jahre“ und „rostet im nächsten Winter“ macht, und welches konkrete Projekt wir gerade für das Deutsche Rote Kreuz umgesetzt haben.
Warum Reparatur, Sandstrahlen und Lackieren zusammen gehören
Drei Gewerke, drei Termine, drei Rechnungen: so lief das früher. Bei einem LKW oder einer Baumaschine ist das nicht nur unwirtschaftlich, sondern fachlich riskant. Der Grund liegt in der Schnittstelle zwischen den Arbeitsschritten.
Wer eine Karosserie schweissen oder Bleche tauschen lässt, hinterlässt Schweissnähte, blanke Metallflächen und gegebenenfalls thermische Verfärbungen. Diese Stellen müssen zügig weiterverarbeitet werden, sonst beginnt die Korrosion sofort. Das Sandstrahlen entfernt anschliessend Rost, alten Lack und Verunreinigungen und schafft den Untergrund, den der neue Lack braucht. Wartet das Fahrzeug nach dem Strahlen ein paar Tage in einer feuchten Halle, bildet sich Flugrost: und der Lack hält nicht mehr so lange wie er sollte.
Genau deshalb ist die Verzahnung der Schritte so wichtig:
- Karosserie- und Schweissarbeiten direkt vor dem Strahlen
- Strahlen und Grundierung am gleichen Tag
- Lackaufbau in mehreren Schichten ohne unnötige Standzeiten
In der FISCHER Werkstatt machen wir genau das: ein Auftrag, ein Ansprechpartner, ein durchgängiger Prozess. Das spart Zeit und schützt die Substanz Ihres Fahrzeugs.
Die drei Säulen unseres Komplettservices
Reparatur und Wartung von Nutzfahrzeugen und Baumaschinen
Wir liegen direkt an der A8, Ausfahrt Aichelberg, und arbeiten markenübergreifend an LKW, Bus, Transporter, Bau- und Landmaschinen. Bei Nutzfahrzeugen ist das Spektrum von Mercedes-Benz und MAN über Volvo bis Ford abgedeckt, bei Baumaschinen unter anderem Caterpillar, Liebherr, Hitachi, JCB, Wacker Neuson und Fendt. Wir sind Meisterbetrieb der KFZ-Innung, und die Hauptuntersuchung nehmen TÜV und DEKRA mehrfach pro Woche direkt bei uns ab.
Das Leistungsspektrum bei Reparatur und Wartung umfasst:
- Inspektion, Öl- und Filterwechsel, Flüssigkeiten
- Klimaanlagen-Service
- Bremsen-, Achs- und Fahrwerksarbeiten
- Hauptuntersuchung und Abgasuntersuchung in Kooperation mit TÜV und DEKRA
- Tachograph-Prüfungen nach §57b
- Karosserie- und Unfallinstandsetzung
- Hydraulik-Service und Schlosserarbeiten
- Russpartikelfilter-Reinigung
- Reifenservice für LKW, Transporter und Baumaschinen
Wer einen Service-Vertrag mit Daimler Truck, MAN oder Volvo hat, kann ihn auch hier abwickeln. Spezialfahrzeuge wie Kehrmaschinen oder Kanalreinigungsfahrzeuge betreuen wir genauso wie klassische Sattelzüge.
Die Teamleitung Nutzfahrzeuge hat Patrick Scheu, Werkstattmeister ist Lukas Unrath, beide erreichbar unter 07023 953 1001. Für Bau- und Landmaschinen ist Hans-Ulrich Kling der Ansprechpartner, Werkstattmeister Maximilian Stepper, Telefon 07023 953 1000.
Sandstrahlen als Pflicht-Schritt vor jedem Lack
Sandstrahlen klingt nach Brachialgewalt, ist aber Präzisionsarbeit. Strahlmittel und Strahldruck müssen zum Untergrund passen, sonst schlägt das Korn in das Material ein und verformt dünne Bleche oder beschädigt empfindliche Anbauteile. Auf der anderen Seite hilft kein vorsichtiges Strahlen, wenn der Rost in den Falzen sitzt.
Unsere Strahlanlage ist auf grosse Bauteile ausgelegt: bis 16 Meter Länge und 5 Meter Breite passen problemlos rein. Wir arbeiten standardmässig im Reinheitsgrad SA 2.5, der für hochwertige Beschichtungssysteme die Pflichtvoraussetzung ist. Damit holen wir nicht nur Rost und Altlack runter, sondern schaffen einen Untergrund, an dem der neue Lack mechanisch und chemisch sicher haftet.
Wir setzen das Verfahren in zwei typischen Fällen ein:
- Vor einer Komplettlackierung: das Ziel ist eine durchgängig saubere Oberfläche, an der der Grundierer überall gleich gut haftet.
- Bei der Aufarbeitung von Bauteilen: Container, Bagger-Auslegerteile, Kräne, Stahlbau-Komponenten oder Anbaugeräte werden gestrahlt, neu beschichtet und so um Jahre verlängert, statt sie auszutauschen.
Der zweite Punkt ist wirtschaftlich oft entscheidend. Eine Strahlbehandlung mit anschliessender Beschichtung ist in der Regel deutlich günstiger als eine Neubeschaffung. Wer also einen 15 Jahre alten Bagger hat, der mechanisch noch top ist, sollte nicht zuerst über den Neukauf nachdenken, sondern über die Aufarbeitung. Mehr Details zum Verfahren finden Sie auf unserer Seite zu den Sandstrahlarbeiten.
Professionelles Lackieren in der Grossraum-Kabine
Unsere Lackierkabine fasst Fahrzeuge bis 15 Meter Länge. Damit decken wir alles ab, was im Strassenverkehr zugelassen ist: Sattelzüge, Kommunalfahrzeuge, Feuerwehr- und Hilfsorganisationsfahrzeuge, Bus-Karosserien, dazu Bagger, Radlader, Walzen und landwirtschaftliche Maschinen.
Die Aufträge teilen wir in drei typische Arten:
- Teil-Lackierung: einzelne Bauteile oder Bereiche, etwa nach einem Unfallschaden
- Komplett-Lackierung: das Fahrzeug bekommt einen völlig neuen Look, oft im Zuge eines Halterwechsels oder Re-Brandings
- Industrielackierung: Stahlbau und Anbaugeräte, hier kommen besonders robuste Beschichtungssysteme zum Einsatz
Die Teamleitung Lackiererei und Sandstrahl hat Joerg Dose, Telefon 07023 953 138. Sein Team kennt die Tücken aller drei Auftragsarten und arbeitet mit Qualitätslacken, die zur jeweiligen Belastung passen. Ein Salzstreuer im Winterdienst braucht eine andere Beschichtung als ein Werbefahrzeug, das primär auf der Autobahn fährt. Eine Übersicht zu den möglichen Verfahren liefert unsere Seite zu den Lackierarbeiten.
Praxisbeispiel: Vom THW-Blau zum DRK-Weiss
Im Frühjahr 2024 kam ein Mercedes 1824 AK mit Kran zu uns: Baujahr 1995, 240 PS, Allrad, geländegängig. Das Fahrzeug hatte einen langen Dienst beim Technischen Hilfswerk hinter sich und war markant in THW-Blau lackiert. Sein neuer Einsatzort: das Logistikzentrum des DRK Baden-Württemberg, wo es künftig für Katastrophenschutzeinsätze bereitstehen sollte.

Die Ausgangslage
Ein 30 Jahre altes Einsatzfahrzeug ist kein Pflegefall, aber auch kein Showroom-Modell. Auf Schotterpisten, in Hochwassergebieten und bei Lehrgängen sammeln sich Steinschläge, Roststellen und Kratzer. Damit das Fahrzeug zuverlässig für Katastrophenschutzeinsätze bereitsteht, sollte die Substanz aufgearbeitet und das Fahrzeug auf die DRK-Farbgebung umgestellt werden.
Die Aufgabenliste war typisch für einen Komplettservice:
- Karosserie auf Roststellen prüfen und ausbessern
- THW-Lackierung komplett entfernen
- Untergrund neu aufbauen
- Komplett-Neulackierung in DRK-Weiss inklusive Beschriftung
Die Arbeiten
Der wichtigste Schritt war das Sandstrahlen. Erst wenn das THW-Blau bis aufs blanke Blech runter ist, sieht man, wo Rost oder alte Reparaturen unter dem Lack liegen. Im Anschluss konnten unsere Karosseriebauer die kritischen Stellen aufarbeiten. Direkt danach ging es in die Lackierkabine: Grundierung, Füller, Decklack in DRK-Weiss, Klarlack.
Weil das Fahrzeug für den Katastrophenschutz bestimmt ist, mussten wir auf einen besonders robusten Lackaufbau achten. Im Einsatz steht der LKW später teils im Wasser, teils auf staubigen Schotterpisten und im schlimmsten Fall im Trümmerumfeld. Eine Standard-Beschichtung wäre hier der falsche Sparansatz.
Das Sandstrahlen, die Karosseriearbeit und die komplette Neulackierung haben wir gespendet. Die FISCHER Werkstatt hat den gesamten Auftrag übernommen, das DRK musste keinen Cent für die Werkstattleistung einplanen.
Das Ergebnis und das Zitat
„Wir freuen uns sehr, das DRK unterstützen zu können. Durch die FISCHER Werkstatt leisten wir einen Beitrag für unseren Katastrophenschutz“, sagt Claus Bechlars, Vorsitzender der Geschäftsführung der FISCHER Weilheim Gruppe, zu der die FISCHER Werkstatt gehört. Holger Hagmeier, der das DRK-Logistikzentrum leitet, bringt die Realität hinter dem Projekt auf den Punkt: „Vor fünf Jahren hätten wir uns nicht vorstellen können, dass wir ein solches Fahrzeug benötigen würden.“
Genau diese Aussage zeigt, warum es beim Komplettservice nicht nur um Lack geht. Hilfsorganisationen sind auf gespendete oder kostengünstig beschaffte Fahrzeuge angewiesen. Damit diese Fahrzeuge tatsächlich einsatzbereit sind, müssen sie aber durch eine Werkstatt, die alle drei Schritte sauber zusammenführt. Sonst steht das Fahrzeug am Ende mit neuem Lack auf rostigem Blech in der Halle, und der Einsatz ist nach dem ersten Winter wieder gefährdet.
Die ausführliche Geschichte des Projekts dokumentiert unsere Mutter-Site: DRK Baden-Württemberg mit neuem LKW für Katastrophenschutzeinsätze.
Was die FISCHER Werkstatt anders macht
Wir sind kein reiner Lackierbetrieb und keine reine LKW-Werkstatt, sondern haben beides plus Strahlen, Hydraulik, Schlosserei und Reifen unter einem Dach. Genau das ist der Grund, warum wir Komplettaufträge schneller und enger getaktet abwickeln als reine Spezialbetriebe.
Drei Punkte machen den Unterschied:
Erstens: parallele Bearbeitung. Unsere Hallen sind grosszügig genug, dass mehrere Arbeitsschritte gleichzeitig laufen können. Während die Karosserie auf einer Hebebühne steht, werden Anbaugeräte bereits gestrahlt und vorbereitet. Das spart Tage, manchmal Wochen.
Zweitens: ein Ansprechpartner pro Gewerk. Joerg Dose für Lackieren, Sandstrahlen und Reifen, Patrick Scheu für Nutzfahrzeuge, Hans-Ulrich Kling für Bau- und Landmaschinen. Sie reden bei uns nicht mit einer anonymen Hotline, sondern mit dem Teamleiter, der den Auftrag tatsächlich verantwortet.
Drittens: Erfahrung aus dem eigenen Fuhrpark. Wir bewegen täglich Nutzfahrzeuge, Kipper, Sattelzüge und Baumaschinen im harten Einsatz. Das Wissen, welche Bauteile zuerst kaputt gehen und welche Reparatur sich wirklich lohnt, fliesst direkt in jede Auftragsbearbeitung ein.
Wer wissen möchte, wie wir aufgestellt sind, findet einen Überblick in unserer Vorstellung der FISCHER Werkstatt.
Welche Fahrzeuge und Maschinen wir bearbeiten
Die Bandbreite ist absichtlich gross. In der FISCHER Werkstatt bearbeiten wir unter anderem:
- LKW und Sattelzüge (Mercedes, MAN, Volvo, DAF, Iveco, Scania)
- Transporter und Spezialfahrzeuge (Mercedes Sprinter, MAN TGE, Ford Transit)
- Unimog
- Kipper, Mulden- und Containerfahrzeuge
- Radlader, Bagger, Walzen, Dumper (Caterpillar, Liebherr, Hitachi, JCB)
- Anbaugeräte und Hydraulikkomponenten
- Landmaschinen (Fendt, Deutz, John Deere)
- Kommunalfahrzeuge für Bauhof, Stadtreinigung und Winterdienst
- Einsatzfahrzeuge für Hilfsorganisationen wie DRK, THW oder Feuerwehr
- Stahlbauteile, Container und sonstige Gewerke
Was wir nicht im Fokus haben: PKW-Lackierungen im Privatkunden-Geschäft. Hier sind wir zwar technisch in der Lage, verweisen aber bei reinen PKW-Anliegen oft an spezialisierte Kollegen, weil unsere Hallen und Gerätschaften auf Grossfahrzeuge ausgelegt sind.
Vom Auftrag zur Übergabe: so läuft der Prozess ab
- Erstgespräch: Sie schildern den Zustand und das Ziel. Wir besprechen, ob nur lackiert wird oder ob Reparaturen vorausgehen müssen.
- Bestandsaufnahme: Das Fahrzeug oder Bauteil kommt zu uns. Wir prüfen Substanz, Rostlage, Vorlackierung.
- Angebot: Sie bekommen ein Festpreis-Angebot mit klarer Leistungsbeschreibung und Zeitplan.
- Reparatur und Karosseriearbeiten: Falls nötig, schweissen, instandsetzen, schleifen.
- Sandstrahlen: Untergrund vorbereiten, Rost und Altlack entfernen, Reinheitsgrad SA 2.5.
- Lackaufbau: Grundierung, Füller, Decklack, Klarlack: in der jeweils passenden Qualität.
- Beschriftung und Endmontage: Logos, Beklebungen, Beschriftungen, gegebenenfalls Anbauteile.
- Übergabe: Sichtkontrolle gemeinsam mit Ihnen, Dokumentation, Schlüssel.
Den Ablauf stimmen wir vor jedem Auftrag individuell ab. Bei Sonderprojekten wie dem DRK-LKW kommen weitere Schritte dazu, etwa eine besonders ausführliche Substanzprüfung oder eine spezielle Beschichtung.
Wie viel kostet ein Komplettservice?
Eine pauschale Zahl gibt es nicht, weil Aufwand, Fahrzeuggrösse und Lackart stark variieren. Was wir aber sagen können: Ein gebündelter Auftrag bei einem Anbieter ist fast immer günstiger als drei einzelne Aufträge bei drei Betrieben. Die grösste Ersparnis liegt in den vermiedenen Standzeiten und Transportkosten.
Wer einen 12-Tonner komplett aufarbeiten lässt, sollte mit zwei bis vier Wochen Werkstattzeit rechnen, abhängig vom Reparaturanteil. Reine Lackier-Aufträge ohne Karosseriearbeiten sind in der Regel innerhalb einer Woche fertig. Bauteile aus dem Stahlbau gehen oft schneller, weil sie nicht zerlegt werden müssen.
Für ein konkretes Angebot brauchen wir eine kurze Beschreibung, idealerweise mit Fotos. Schneller geht es, wenn Sie das Fahrzeug zur Bestandsaufnahme vorbeibringen. Erreichbar ist Joerg Dose unter 07023 953 138.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was kostet eine LKW-Lackierung?
Die Spanne liegt je nach Grösse, Vorbereitungsaufwand und Lackart zwischen wenigen tausend und mittleren fünfstelligen Eurobeträgen. Eine Komplettlackierung mit Sandstrahlen, Karosserieinstandsetzung und mehrschichtigem Lackaufbau ist deutlich teurer als eine reine Neulackierung. Eine belastbare Zahl gibt es nur nach einer Bestandsaufnahme.
Wie lange dauert ein Komplettservice aus Reparatur, Sandstrahlen und Lackieren?
Bei einem normalen Nutzfahrzeug planen wir typischerweise zwei bis vier Wochen ein. Reine Lackier-Aufträge sind in 5 bis 8 Werktagen fertig. Sonderprojekte mit umfangreicher Karosseriearbeit dauern entsprechend länger.
Bearbeiten Sie auch Baumaschinen und Anbaugeräte?
Ja. Bagger, Radlader, Dumper, Walzen, Kommunaltechnik und Anbaugeräte gehören zu unserem Kernsegment. Der Vorteil bei Bauteilen ohne Strassenzulassung: oft kann der Auftrag schneller umgesetzt werden, weil keine Beschriftungen oder Prüfungen nachgelagert sind.
Welche Bauteilgrösse passt in Ihre Strahlanlage?
Unsere Sandstrahlanlage ist auf Bauteile bis 16 Meter Länge und 5 Meter Breite ausgelegt. Damit decken wir Container, Bagger-Auslegerteile, Käne, Anbaugeräte und Stahlbau-Komponenten ab. Wir arbeiten standardmässig im Reinheitsgrad SA 2.5.
Welche Fahrzeuglänge passt in Ihre Lackierkabine?
Unsere Grossraum-Lackierkabine ist auf Fahrzeuge bis 15 Meter Länge ausgelegt. Damit decken wir alles ab, was im Strassenverkehr zugelassen ist: Sattelzüge, Busse, Spezialfahrzeuge.
Lackieren Sie auch Einsatzfahrzeuge für Hilfsorganisationen?
Ja, wir haben mehrfach Fahrzeuge für Feuerwehr, THW und DRK bearbeitet. Das DRK-Projekt 2024 ist hier nur ein Beispiel. Bei gemeinnützigen Projekten unterstützen wir auf Anfrage auch über Sonderkonditionen oder Spenden, sofern die Kapazität es erlaubt.
Sind Sie eine Markenwerkstatt?
Wir sind Meisterbetrieb der KFZ-Innung und arbeiten markenübergreifend. Bei Nutzfahrzeugen decken wir unter anderem Mercedes-Benz, MAN, Volvo, DAF, Iveco, Scania, Ford und Unimog ab. Bei Baumaschinen sind Caterpillar, Liebherr, Hitachi, JCB, Wacker Neuson, Fendt und Deutz im Standard. Hauptuntersuchungen nehmen TÜV und DEKRA mehrfach pro Woche bei uns ab.
Fazit: Komplettservice spart Zeit, Nerven und Substanz
Reparatur, Sandstrahlen und Lackieren als drei getrennte Aufträge zu vergeben, ist der teurere Weg. Nicht in der Rechnungssumme, sondern in der Werkstattzeit, in den Transportwegen und in der Lebensdauer des Ergebnisses. Die FISCHER Werkstatt ist genau auf diesen integrierten Ansatz ausgelegt: ein Ansprechpartner, ein Prozess, ein Ergebnis.
Das DRK-Projekt zeigt, dass dieser Ansatz auch bei aussergewöhnlichen Aufträgen funktioniert. Ein 30 Jahre alter LKW, eine komplette Farbumstellung, ein Einsatz in Katastrophengebieten: das geht nur, wenn alle Arbeitsschritte aufeinander abgestimmt sind.
Wenn Sie ein Nutzfahrzeug, eine Baumaschine oder ein Bauteil in der FISCHER Werkstatt aufgearbeitet haben möchten, melden Sie sich gern bei Joerg Dose unter 07023 953 138 oder direkt über unser Kontaktformular.






